Kollaborativer Kommissioniermaschine: Abwicklungsprozess Lösungen für erhöhte Produktivität im Lager.

Kollaborativer Kommissioniermaschine: Abwicklungsprozess Lösungen für erhöhte Produktivität im Lager.

Kooperative Automaten wandeln die Logistik im Lager.

Die Erfordernisse für aktuelle Verteilzentren wachsen stetig. Stets reduzierte Versandzeiten, ein zunehmendes Bestellaufkommen kollaborativer Kommissionierroboter durch den Online-Handel und der steigende Fachkräftemangel setzen Logistikbetreiber unter Spannung. Bahnbrechende Techniken wie zusammenarbeitende Kommissionierungsroboter bieten hier wirkliche Erleichterung und schaffen www.6river.de neue Chancen, die Produktivität steigern Lager nachhaltig zu erhöhen.

Zusammenarbeitende Maschinen – oft auch als „Kobots“ bezeichnet – sind darauf konzipiert, direkt mit humanen Arbeitskräften zusammenzuarbeiten. Unterschiedlich zu konventionelle Industrieautomaten sind sie anpassungsfähig nutzbar, sicher im Zusammenwirken mit Individuen und können ohne komplizierte Sicherheitsvorkehrungen betrieben werden. Insbesondere im Bereich der Kommissionierung, also dem Zusammenstellen von Waren für Kundenaufträge, entwickeln sie ihr maximales Potenzial.

Ausführung Konzepte mit kollaborativen Robotern: Was liegt im Hintergrund?

Ein kollaborativer Kommissionierroboter übernimmt übliche Tätigkeiten im Depot wie das Aufnehmen, Befördern und Anbieten von Waren. Dabei navigiert er eigenständig durch die Korridore, bemerkt Hindernisse und kann sogar mit mehreren Mitarbeitenden gleichzeitig zusammenarbeiten. Im Zusammenarbeit mit fortschrittlichen Lagerverwaltung Management Fulfillment Lsungen Systeme (WMS) bildet sich so eine kluge Fulfillment Lösung, die nicht nur die Effizienz verbessert, sondern auch Fehlerraten senkt.

Übliche Verwendungszwecke für kollaborative Kommissionierroboter:

  • E-Commerce-Lager: Schnelle Abwicklung von Einzelaufträgen und Rückgaben
  • Lebensmittellogistik: Zusammenstellung temperatursensibler Produkte
  • Medizinische Verteilung: Genaue Kombination heikler Waren
  • Industrieteilelager: Beistand bei verwickelten Auswahlprozessen

Hersteller wie Magazino oder Locus Robotics haben bereits zahlreiche Projekte in inländischen Depots durchgeführt. Die Beobachtungen verdeutlichen: Cobots Produktivitt steigern Lager können die Produktivität um bis zu 40 % verbessern – ein gewaltiger Wettbewerbsvorteil in einem intensiv konkurrierenden Markt.

Auf welche Weise erhöhen zusammenarbeitende Roboter die Effizienz?

Die Eingliederung eines kollaborativen Pickroboters in bestehende Erfüllungsprozesse ist ein kritischer Schritt hin zu mehr Effizienz. Allerdings in welcher Art und Weise genau klappt dies? Die wichtigsten Gesichtspunkte sind Automatisierung, Anpassungsfähigkeit kollaborativer Kommissionierroboter und Mitarbeiterentlastung.

Automatisierungstechnik wiederkehrender Aufgaben

Zahlreiche Tätigkeiten in der Auftragszusammenstellung sind monoton und physisch belastend – etwa das Bewältigen weiter Gehwege oder das Anheben schwerer Pakete. Kollaborative Roboter übernehmen diese Routinetätigkeiten zuverlässig rund um die Uhr. Dadurch vermögen sich Angestellte auf herausforderndere Tätigkeiten spezialisieren, etwa Gütekontrollen oder das Umgang besonders zerbrechlicher Güter.

Anpassungsfähigkeit bei variierender Auftragssituation

Besonders im E-Commerce fluktuiert das Bestellmenge stark – Stichwort Black Friday oder Weihnachtsgeschäft. Kollaborative Maschinen können variabel erweitern: Bei Notwendigkeit werden ergänzende Geräte eingeschaltet oder temporär angemietet. So bleibt das Depot jederzeit leistungsfähig, ohne dass dauerhaft Überbestände erzeugt werden müssen.

Steigerung der Benutzerfreundlichkeit am Schreibtisch.

Durch den präzisen Einsatz von Cobots reduziert sich die leibliche Anstrengung für das Personal deutlich. Das beeinflusst sich förderlich auf Motivation und Wohlbefinden aus – und hilft, den Mangel an Fachkräften Fulfillment Lsungen auszugleichen. Untersuchungen zeigen außerdem eine niedrigere Fehlerquote bei gemeinsamem Wirken von Personen und Automaten.

Pluspunkte fortschrittlicher Fulfillment Lösungen mit kollaborativen Robotern

Die Anlage bei einem zusammenarbeitenden Sammelroboter zahlt sich in vielerlei Hinsicht aus. Betriebe ziehen Nutzen nicht nur von einer höheren Produktivität im Speicher, sondern auch von einer optimierten Kundenbetreuung gegenüber ihren Abnehmern.

Zu denjenigen wesentlichsten Vorteilen zählen:

  • Rascher Durchlaufzeiten: Bestellungen werden zügiger bearbeitet und zugestellt.
  • Geringere Fehlerraten: Mechanisierte Prozesse verringern Plückfehler erheblich.
  • Erweiterbarkeit: Die Fähigkeit lässt sich anpassbar einstellen.
  • Verbesserte Arbeitsumstände: Ergonomisch optimierte Abläufe entlasten Produktivitt steigern Lager das Team.
  • Wettbewerbsvorsprung: Zügigere Lieferungen verstärken die Kundentreue.

Etliche deutsche Betriebe bauen bereits auf diese Innovation. Ein Beispiel ist der Lieferant Zalando, der in seinem Verteilzentrum in Erfurt mehrere autonome Roboter zur Assistenz des Teams einsetzt. Auch mittelständische Unternehmen beispielsweise Bär & Ollenroth ziehen Nutzen von automatischen Ansätzen zur effizienten Bearbeitung ihrer Logistikprozesse.

Herausforderungen bei der Einführung kollaborativer Automaten

Trotz jeglicher Vorteile gibt es bei der Einführung neuer Techniken auch Herausforderungen zu überwinden. Eine detaillierte Konzeption ist entscheidend hinsichtlich den Triumph.

  • Eingliederung ins vorhandene IT-System: Der Datenverkehr zwischen Kooperationsroboter und WMS muss problemlos funktionieren.
  • Änderung der Arbeitsprozesse: Angestellte benötigen Schulungen im Umgang mit den aktuellen Mitarbeitern aus Eisen und Messsystemen.
  • Anschaffungskosten: Die Erwerb eines modernen Automatisierungssystems kollaborativer Kommissionierroboter ist kostspielig – rechnet sich aber meist schon nach wenigen Jahren durch gesteigerte Effizienz.

Wer solche Kriterien beachtet, legt den Grundstein für eine zukunftsorientierte Lagerlogistik.

Worüber sollten sich Betriebe fokussieren?

Die Wahl des geeigneten Systems hängt sehr vom individuellen Fulfillment Lsungen Anforderung ab. Dabei nehmen folgende Bedingungen eine wichtige Funktion:

  1. Kategorie des Depots
    Geht es sich um ein traditionelles Palettenregal oder um ein Kleinwarenlager? Gemäß der Bauweise eignen sich verschiedene Robotermodelle.
  2. Auftragsorganisation
    Werden viele individuelle Bestellungen verpackt oder stattdessen beträchtliche Mengen pro Order?
  3. Tech-Infrastruktur
    Ob das bestehende WMS kompatibel mit neuartigen robotischen Lösungen?
  4. Kostenrahmen
    Abgesehen von Erwerbskosten müssen Wartung und Support in Betracht gezogen werden.

Ein erfahrener Integrationspartner unterstützt dabei, die passende Lösung auszuwählen und bestmöglich zu integrieren.

Zukunft Trends in der Automatisierung von Lagern

Der Entwicklung geht zügig voran: Künstliche KI gestattet fortwährend Produktivitt steigern Lager selbstständigere Beschlüsse getroffen vom Roboter – etwa bei der optimalen Routenplanung oder flexiblen Rangordnung von Aufgaben. Parallel dazu wächst die Auswahl an spezialisierten Roboterarten für verschiedene Sektoransprüche laufend.

Immer mehr Firmen verstehen deshalb die Nutzen eines kooperativen Pickroboters als Kernstück moderner Fulfillment Lsungen Fulfillment-Strategien zur Erhöhung der Leistungsfähigkeit im Speicher – eine Kapitalanlage in Wirtschaftlichkeit, Wettbewerbsfähigkeit und Mitarbeiterzufriedenheit gleichermaßen.